pic10.jpgThomas Weil, Friedberg

Knste-Schriftzug

 

Mit „Künste, die die Welt bedeuten“ hat STADTKULTUR 2013/2014 ein bayernweites Modellprojekt zur interkulturellen Bildung veranstaltet. Der Fokus lag auf der ästhetisch-künstlerischen Praxis: 185 professionelle KünstlerInnen aller Kultursparten haben in 205 Einzelprojekten und Workshops mit insgesamt ca. 6000 SchülerInnen an bayerischen Schulen zusammengearbeitet. 178 Schulen und 38 Kommunen waren beteiligt.

Die Projekte verteilten sich dabei zur Hälfte auf die Großstädte und den ländlichen Raum; in den Städten München, Nürnberg, Würzburg, Ingolstadt und Erlangen waren es insgesamt 44 verschiedene Workshop-Konzeptionen mit 105 Durchläufen und im ländlichen Raum, den Mittel- und Kleinstädten waren es 43 verschiedene Projekte mit 100 Durchläufen. Die eigens für das Projekt thematisch konzipierten Workshops haben in mehreren Durchläufen jeweils andere Schülergruppen erreicht. Kooperationspartner waren Kultur- und Bildungseinrichtungen der Kommunen, zivilgesellschaftliche Akteure, landesweite Akteure und Kultur- und Kreativunternehmer.

Die beteiligten KünstlerInnen, Schulen und Städte sowie Berichte aus den einzelnen Workshops finden Sie links in der Navigation.

Hinweis: Über "Künste, die die Welt bedeuten" können keine Projektzuschüsse mehr beantragt werden!

Gefördert durch den Kulturfonds Bayern des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst.

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