pic10.jpgThomas Weil, Friedberg

2016
Wir leben in einer Zeit der digitalen Gewebe, „gut vernetzt“ zu sein ist wichtig und das Netzwerk ist ein Grundmuster unserer Gesellschaft geworden. Von der Wiege bis zur Bahre spielen Textilien eine wesentliche Rolle im Leben des Menschen. Das Kulturfestival "Gewebe. Textile Projekte" behandelt Gewebe aus einer künstlerisch-kulturellen Perspektive und fragt nach, wie mit der Materialität und den Qualitäten von Gewebe in der Bildenden Kunst, im Design und in der Architektur umgegangen wird. Pressemitteilung

 

Logo Gewebe

 

2015/16
Mit Ich und die Welt veranstaltet STADTKULTUR ein zweites kulturelles Bildungsprojekt. In den Jahren 2015 und 2016 werden Kulturprojekte mit Schulen aller Schularten in ganz Bayern ergänzend zum Schulunterricht durchgeführt und bezuschusst. In Workshops aller kultureller Sparten arbeiten KünstlerInnen mit SchülerInnen zusammen. Mit dem Thema „Ich und die Welt“ sollen junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützt werden. Über künstlerische Tätigkeiten lernen sie ihre Eigenarten kennen und ihre Fähigkeiten schätzen. In gemeinsamen Kunstprojekten erleben sie sich als Mitglied und Mitgestalter ihrer sozialen und natürlichen Umwelt und werden fähig, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.

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2014 
25 bayerische Städte widmeten sich im Sommer 2014 dem LOKALKLANG, dem Festival der Neuen Volks- und Weltmusiken. Mit vielfältigen Veranstaltungen - von Konzerten über Mundartlesungen bis zu Gesangs-Flashmobs - feierte LOKALKLANG die gesamte Bandbreite musikalischer Praxis in Bayern. Heimatklänge wurden vorgestellt und mit neuen Klängen Heimat geschaffen. Regionale Musik verband sich mit Weltmusik, Traditionelles mit Rock und Pop und neue Sounds erklangen in "E" und "U". Zu urbayerischen Klängen spielten ungewohnte Instrumente auf und die Sprachen vermischten sich. Es wurde gemeinsam getanzt, musiziert und gesungen. 

 


2013/14
Mit Künste, die die Welt bedeuten hat STADTKULTUR 2013/2014 ein bayernweites Modellprojekt zur interkulturellen Bildung veranstaltet. Der Fokus lag auf der ästhetisch-künstlerischen Praxis: 185 professionelle KünstlerInnen aller Kunstsparten haben in 205 Einzelprojekten und Workshops mit insgesamt ca. 6000 SchülerInnen an bayerischen Schulen zusammengearbeitet. 178 Schulen und 38 Kommunen waren beteiligt.



2012
Bei Stadt.Geschichte.Zukunft wurde der Stadtraum zum Schauplatz künstlerischer Projekte, die sich mit der Alltags- und Zeitgeschichte sowie der Zukunft des Lebens in den Städten beschäftigten. In verschiedensten Veranstaltungen aus allen Kultursparten und in künstlerischen Schulprojekten wurde bewusst gemacht, dass wir heute die Geschichte von morgen schreiben.

Logo Stadt Geschichte Zukunft
 

2010
Mit LITERATUR UPDATE BAYERN veranstaltete STADTKULTUR 2010 ein Literaturfestival ganz neuer Art. Sechs Wochen lang war der Fokus auf das Schaffen junger Schriftstellerinnen und Schriftsteller und auf neue Wege der Literaturvermittlung gerichtet. Auf dem Programm standen neben Poetry Slams und Literaturperformances verschiedenster Art auch Onlineprojekte, Handy-Lyrik, Wortkunst und ein Literaturfilmwochenende.

 
 
2010
Die Literaturstiftung Bayern wurde 2010 auf Initiative von STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. als operative Sitftung gegründet. Unter anderem mit einem regelmäßig stattfindenden Literaturwettbewerb für junge Schriftstellerinnen und Schriftsteller widmet sie sich insbesondere der Nachwuchsförderung in Bayern. Mit der Vermittlung von Autorinnen und Autoren setzt die Literaturstiftung auf Netzwerkarbeit, um damit das literarische Leben in den bayerischen Städten und Regionen zu unterstützen und zu stärken. Die Literaturstiftung Bayern erfüllt diese Aufgabe in Zusammenarbeit mit STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. und weiteren Partnern. Seit Juli 2015 ruht sie.



2008
Kunst im öffentlichen Raum - das zentrale Thema der KUNSTRÄUME BAYERN - betrifft Bürgerinnen und Bürger, Künstlerinnen und Künstler genauso wie die Stadtverwaltung. Kunst im städtischen Raum eröffnet niederschwellige Zugänge zur Kunst. Sie konfrontiert aber auch jedermann und jederfrau ungefragt mit Werken, die nicht von allen geliebt werden oder Anlass zum Widerspruch geben. Kunst prägt das Stadtbild, Architektur verleiht ihm Charakter. Beide sind entscheidend für die Wahrnehmung der Stadt nach innen wie nach außen. Das Festival KUNSTRÄUME BAYERN arbeitete am Zusammenwirken von Kunst und Stadtplanung. Alles weitere rund um die Kunsträume Bayern erfahren Sie über die Geschäftstelle.
 



2006
Nach dem großen Erfolg der Literaturlandschaften Bayern 2004 wurden Die Literaturlandschaften 2006 unter dem Hesse-Motto „Wo befreundete Wege zusammenlaufen“ veranstaltet. Das Augenmerk galt diesmal literarischen Freundschaften in Bayern. Trotz großer Beliebtheit der Reihe konnte diese aus förderrechtlichen Gründen nicht fortgesetzt werden. Weitere Informationen über das Festival und das Programm erhalten Sie über die Geschäftsstelle.
 


 
2004
Die Literaturlandschaften Bayern standen unter dem Motto „Worte mit und ohne Anker“ (Hans Arp). Leitgedanke des Projektes war es, Bayern als Literaturland vorzustellen und die Verbindung von Literatur und Orten aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang ist das Projektvorhaben einer Literaturdatenbank Bayern entstanden, über die man die literarische Geschichte der bayerischen Städte recherchieren kann. Der weitere Ausbau dieser Datenbank wurde in der Folgezeit federführend betrieben und wird nun vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst und der Bayerischen Staatsbibliothek unter www.literaturportal-bayern.de fortgeführt. Für weitere Informationen zum Festival und Programm wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle.