"Bayerisches, Böhmisches, Literarisches"

Lesung
Bernhard Setzwein, 1960 in München geboren, lebt seit 1990 in Waldmünchen an der bayerisch-böhmischen Grenze, also im Zentrum Mitteleuropas. Mit diesem grenzübergreifenden Kulturraum beschäftigt er sich seit Jahren. Als ehemaliger Vorsitzender der Regionalgruppe Ostbayern des Schriftstellerverbandes VS wirkte er an zahlreichen bayerisch-böhmischen Autorentreffen mit. All diese Erfahrungen haben sich in Buchveröffentlichungen niedergeschlagen, wie etwas der zweisprachigen Anthologie "Zwischen Radbuza und Regen", die er mit dem Pilsener Autoren Josef Hrubý und Frantisek Fabian herausgegeben hat, oder der Essaysammlung "Ein Fahneneid aufs Niemandsland. Literatur über Grenzen". In dem jüngst erschienenen Roman "Die grüne Jungfer" kulminieren all diese Themen: Hier wird die bayerisch-böhmische Nachbarschaft breit aufgefächert dargestellt, ein halbes Jahrhundert Geschichte wird lebendig. Es lässt sich kaum ein idealerer Ort für die Lesung aus diesem Roman vorstellen, als der einst zweigeteilte Bayerisch Eisensteiner Bahnhof.
Grenzbahnhof Bayerisch Eisenstein
Zelezna Ruda, Bahnhofstr. 54
Veranstalter
Freyunger Straße 2, 94475 Grafenau
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