STADTKULTUR hat das von der AOK Bayern geförderte Pilotprojekt gesundmitkunst erweitert: Künstlerische Workshops zur Gesundheitsförderung werden unter qualifizierter Anleitung bis Ende Juli 2020 daheim stattfinden können. Es gibt bereits Angebote zu Performance, bildender Kunst und kreativem Schreiben. Zuschussanträge für weitere Workshops können eingereicht werden.

STADTKULTUR erweitert das von der AOK Bayern geförderte Pilotprojekt gesundmitkunst. Da die gesundmitkunst-Workshops in Museen aktuell nicht stattfinden können, sollen künstlerische Workshops zur Gesundheitsförderung unter qualifizierter Anleitung bis Ende Juli 2020 daheim stattfinden können. Ab sofort können Zuschussanträge hierzu eingereicht werden.

Kunst wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Das wurde unlängst von der Weltgesundheitsorganisation WHO verlautbart, die ca. 900 Studien weltweit zum Thema Gesundheit und Kreativität ausgewertet hat. Im Rahmen des von der AOK Bayern – Die Gesundheitskasse geförderten Pilotprojekts gesundmitkunst wird dies nun auch in Bayern untersucht.

Vom 16.03. bis zum 05.04.2020 finden unter der Federführung von STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. 19 Veranstaltungen in Burghausen, Coburg, Friedberg, Garmisch-Partenkirchen, Ingolstadt, Landshut, Lauf a.d. Pegnitz und Roth statt, die sich literarisch mit dem Tod auseinandersetzen.

Nach erfolgreichem Abschluss des zweijährigen Wertebündnisprojekts „ich mach dich gesund“ stellt das Städtenetzwerk STADTKULTUR 40 Formate künstlerischer Workshops zum Thema Gesundheit vor, die im Rahmen des Projekts mit über 5.000 Schüler*innen in ganz Bayern erprobt wurden.

Aus über 80 Einsendungen für den diesjährigen LITERATUR UPDATE-Wettbewerb zum Thema „Den Tod schreiben“ kürt die Jury unter Vorsitz der Autorin Kenah Cusanit die Sieger*innen: Annegret Liepold auf Platz eins, den zweiten Platz teilen sich Elena Kaufmann und Philip Krömer, den dritten Platz belegt Matthias Tonon.

Alle Mitgliedsstädte von STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. sind aufgerufen, sich in den Jahren 2019/2020 an dem Projekt gesundmitkunst mit Workshops zur Gesundheitsförderung in Museen zu beteiligen. Dem Netzwerk können alle bayerischen Kommunen beitreten.

Kunst wirkt positiv auf Gefühl, Körper und Geist. Dieses Potenzial wird in einem zweijährigen Pilotprojekt von STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. und der AOK Bayern – die Gesundheitskasse vorgestellt und erprobt. In den Jahren 2019/2020 sind mindestens 100 Veranstaltungen zur Gesundheitsförderung geplant, die mit künstlerischen Methoden arbeiten.

Tragen Kunst und Kultur dazu bei, die Widerstandskraft von Stadtgesellschaften zu fördern? Mit dieser Frage beschäftigte sich das Kulturpolitische Forum 2018 der Evangelischen Akademie Tutzing und von STADTKULTUR. Die Dokumentation „Für eine Stadtkultur der Resilienz!“ präsentiert die Tagungsbeiträge. Ergänzt wird sie durch die Preistexte des Wettbewerbs „Poesie statt Pillen“.

Das landesweite Städtenetzwerk STADTKULTUR und der Kunstverein Ingolstadt präsentieren in einem Katalog erstmalig einen Einblick in das Gesamtwerk der eigenwilligen Textilkünstlerin Merve. Die Publikation mit Werkverzeichnis stellt die Arbeiten aus den Jahren 1981 bis 2014 vor und verortet sie kunstwissenschaftlich.

Das Städtenetzwerk STADTKULTUR präsentiert sich und sein aktuelles Projekt „ich mach dich gesund“ am Rand der Vollversammlung des Bayerischen Städtetags am 18./19.7.2018 in Coburg. Norbert Tessmer, Coburger Oberbürgermeister und Vorsitzender des Netzwerks, verweist auf die enge Verbindung zwischen STADTKULTUR und Bayerischem Städtetag.

185 Künstler*innen, 106 Veranstaltungen, 21 bayerische Städte, mehrere zehntausend Besucher*innen, eine hohe Medienresonanz – die Veranstalter*innen ziehen nach 80 Tagen Festival eine positive Bilanz. Die Verknüpfung von Kunst und Gesundheit ist richtungsweisend.

Der feierliche Auftakt des STADTKULTUR-Festivals kunst&gesund am 12. April 2018 in Bad Kissingen lockte trotz schönen Wetters 300 Gäste in den prachtvollen Regentenbau. Mit der Uraufführung des Stücks „Wasser. Das sensible Chaos“ wurde das Thema des Festivals tosend rauschend aber auch leise tropfend eingeleitet.

Poesie statt Pillen – Unter diesem Motto stand der Nachwuchswett­bewerb der Literaturstiftung Bayern im Rahmen von kunst&gesund. Überzeugen konnten Hannah Wiborg auf dem ersten Platz, Slata Roschal auf dem zweiten Platz und Désirée Opela auf dem dritten Platz. Die Preisträgerlesung findet am 17.4.2018 im Deutschen Medizinhistorischen Museum in Ingolstadt statt.

STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. widmet sein diesjähriges landesweites Kunstfestival dem Thema Gesundheit. Vom 12. April bis zum 30. Juni 2018 befassen sich Künstler*innen in 21 bayerischen Städten mit der Frage: Was macht gesund? Für die Auftaktveranstaltung wurde die weltbekannte historische Kurstadt Bad Kissingen gewählt.

STADTKULTUR widmet sein diesjähriges landesweites Kunstfestival vom 12. April bis 30. Juni 2018 in 21 bayerischen Städten dem Thema Gesundheit. Eine Publikation mit allen Veranstaltungen sowie Texten zum Thema liegt vor. Der bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle zeigt sich beeindruckt von dem innovativen Programm.

Kulturpolitisches Forum vom 2. – 4.3.2018 der Evangelischen Akademie Tutzing und STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. in Zusammenarbeit mit der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.

 

Wann sind wir gesund, wann gelten wir als krank? Und wie definiert sich überhaupt Gesundheit und Krankheit? im Rahmen des Festivals kunst&gesund werden literarische Texte gesucht, die sich mit diesen und anderen Fragen rund um das Thema Gesundheit beschäftigen. Einsendeschluss ist der 31. Januar 2018.

Was ist Gesundheit? Wie geschieht Heilung? Welchen Blick hat die Kunst darauf? Diesen und anderen Fragen widmet sich STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. mit zwei neuen Programmen: einem landesweiten Projekt zur kulturellen Bildung in den Schuljahren 2017/18 und 2018/19 und einem Kunstfestival mit Ausstellungen, Konzerten, Lesungen und Theateraufführungen.

Bietet Design Ansätze zur Reform politischer Praxis? Gibt es Gestaltungsimpulse für Bürgersinn? Kann Design Demokratie beleben? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Kulturpolitische Forum 2017 unter der Federführung von STADTKULTUR und der Evangelischen Akademie Tutzing. Die Publikation „Politisches Design – Demokratie gestalten“ präsentiert die Beiträge der Tagung.

‚ICH und die WELT‘ – so lautet der Titel der neuen Publikation des Städtenetzwerkes STADTKULTUR, in der es sein gleichnamiges Projekt kultureller Bildung in Bayern vorstellt.

 

Demokratie ist eine Staatsform, die besagt: die Macht geht vom Volk aus. Gleichzeitig ist Demokratie auch Teil einer Werteordnung, in der Rechtsstaatlichkeit, Minderheitenschutz und Menschenrechte untrennbar zusammen gehören.

Mit der Tagung ‚Kultur und Gesundheit in der Stadt‘ widmet sich das landesweite Netzwerk STADTKULTUR den positiven Wirkungen, die Kunst und Kultur für die Gesundheit haben, und den Möglichkeiten, wie diese wirksam werden können – für den einzelnen Bürger und für die Stadtgesellschaft.  

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