01.05.2022 – 31.07.2023

„Kunst und Klima“ steckt ein Spektrum ab, das vom Kulturklima bis zur Klimakunst reicht. Wie soll unser Kulturleben künftig aussehen? Und welches Klima schaffen wir? Wie können Großereignisse, internationale Events, Konzerte und Projekte wieder ihr Publikum finden und zu klimaneutralen Formaten entwickelt werden? Welche Art von kultureller Veranstaltung kann in Zukunft sowohl für den Menschen als auch für unsere Umwelt funktionieren? Wie schlägt sich das Klima in den Künsten nieder? Und wie gestalten die Künste unsere Wahrnehmung und unser Klima?

Das Netzwerk STADTKULTUR entwickelt gemeinsam mit Kultureinrichtungen in den Mitgliedsstädten ein bayernweites Klimakunst-Festival. Es werden Kulturveranstaltungen zum Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit durchgeführt. Veranstaltungsformate sind Ausstellungen, Workshops, Labs, Performance Lectures, Lesungen, Filme, Konzerte, Installationen, Kunst am Bau, Kunst im öffentlichen Raum, Theateraufführungen, Stadtführungen, künstlerische Interventionen, Skulpturengärten usw.
Teil davon ist auch ein Schulungsprogramm, das die Kulturverantwortlichen in den Mitgliedskommunen von STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte e.V. darin schulen soll, die Neuausrichtung der Kulturarbeit in Richtung Klimaneutralität ihrer Stadt voranzutreiben und zu gestalten. Die Kulturverantwortlichen sind maßgebliche Gestalter und Vermittler. Sie sind verantwortlich für die Kommunikation kultureller Themen in ihrer Stadt und damit wichtige Akteur*innen für die Vermittlung neuer Sicht- und Handlungsweisen.



Schultheaterfestival „Kunstvollzug“ 2019, Ingolstadt © C. Fuchs

Förderer
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
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