16.03.2020 – 31.12.2021

Rainer Maria Rilke schrieb Anfang des 20. Jahrhunderts: „Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Mundes. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns.“ Was ist der Tod? Warum und wie stirbt man? Was passiert danach? Der Tod ist nicht nur für alle untrennbar mit dem Leben verknüpft, gleichzeitig wissen wir wenig über ihn, was viel Platz für Imagination lässt. Das sind nur zwei Gründe, weshalb der Tod – neben der Liebe – eines der wichtigsten Themen der Literatur ist. Mit seinem Literaturprogramm setzt STADTKULTUR einen Fokus auf die literarische Auseinandersetzung mit dem Tod.
Konzept und Koordination: Christina Madenach; Design: Dipl.-Des. Lisa Nadler

Auf Grund der aktuellen Pandemie-Situation wurde der Projektzeitraum bis Ende Juni 2021 verlängert. Über Nachholtermine der Veranstaltungen in diesem Zeitraum informieren wir hier.



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Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (Kulturfonds Bayern)
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