Was ist krank, was ist gesund? – Wir sind alle gleich!

in Aschaffenburg
mit Simone Wagner | Cornelia Denk
Simone Wagner und Cornelia Denk von der Schauspielschule Ausdruck(s)stark!
entwickelten mit Schüler*innen die historischen Kurzfilme „Liebe mich“ und „Verfluchte Schwestern“, in denen sie von der Ausgrenzung und Stigmatisierung homosexueller Menschen ab dem frühen 20. Jahrhundert sowie von Frauen im Mittelalter, die sich alternativen Heilmethoden zuwandten und als sog. „Hexen“ stigmatisiert wurden, erzählen.

Sinn erfüllt / Sinn stiften – Sinn erleben

in Miltenberg
mit Sabine Stellrecht-Schmidt
Berufsschüler*innen stellten Mosaikflächen als Gestaltungselemente im Pausenhof her. Dabei wurden sie handwerklich und gestalterisch von der Künstlerin Sabine Stellrecht-Schmidt an in die Mosaikkunst herangeführt. Gemeinsam wählten die Jugendlichen bestimmte Kombinationen von Farben und Motiven und sprachen über deren „heilsame“ Wirkung auf den Gemeinschaftsort Pausenhof. Entstanden ist ein bunter, selbstgestalteter „Freiraum“, der zur Erholung dient und zum Austausch einlädt.

Kunst & Resilienz

in Nürnberg
mit Sabine Messner
Unter Anleitung der Kunsttherapeutin Sabine Messner gestalteten die Teilnehmenden mit verschiedenen Materialen wie Gouache, Acryl, Aquarell, Pastell, Kreide, Faserstiften, Ton oder Holz eigene bildnerische Werke, um Gefühlen wie Freude, Zuversicht, Angst oder Wut Ausdruck zu verleihen. Resilienzfördernde Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen ergänzten die Projekteinheiten. Ziel war es, mit künstlerischen Mitteln das Vertrauen der Kinder in die eigenen Fähigkeiten zu stärken.

Kunst tut gut! Color your life - Macht Miesbach bunt!

in Miesbach
mit Barbara Gerbl
Die Kunstpädagogin Barbara Gerbl bemalte mit Schüler*innen die Miesbacher Klostermauer. Angeregt durch eine Gedankenreise zu Fragen wie „Was brauche ich, damit es mir gut geht? Was hat meine Umwelt damit zu tun? Welche Worte machen meine Umwelt schöner? entwickelten die Teilnehmenden Motive zu Themen wie Integration, Heimat, Familie, Hobbies, „meine Stadt“, Vertrauen, Frieden und Gemeinschaft und gestalteten mit eigenem Farbkonzept ein buntes „Mauer-Werk“ im städtischen Raum.

Stark durch Texte schreiben – Poetry-Slam Workshops

in Roth
mit Michael Jakob | Sven Kamin
Im Workshop „Stark durch Texte schreiben – Poetry Slam Works“ entwarfen die Künstler Michael Jakob und Sven Kamin gemeinsam mit Schüler*innen des Gymnasiums Roth Poetry-Slam Texte zum Thema Gesundheit. Erzählungen und eigene (biografische) Texte der beiden Slamer gaben den Schüler*innen Einblicke in die Praxis des Poetry-Slam.
Einige Teilnehmende entwickelten szenische Formen, mit denen sie ihre selbst verfassten Slam-Werke anderen Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen auf der Bühne präsentierten.

Gemeinsam gestalten wir eine Schule, in der wir uns wohlfühlen und die wir wertschätzen

in Landshut
mit Alexandra Elsässer
Die Künstlerin Alexandra Elsässer gestaltete mit Schüler*innen der Grundschule Konradin-Auloh die Räumlichkeiten ihrer Schul-Aula neu. Mittels verschiedener kreativer Methoden, Materialien und Techniken wurde der Gemeinschaftsraum zu einem gemütlichen und wohltuenden Entspannungsort transformiert. Es sind eine Burghof-Lesecke, bunt bemalte Holzstühle, Wandbilder mit Blumenmotiven und eine „grüne Oase“ entstanden.

GORILLA Sport- & Ernährungs-Workshops

in Coburg
mit Patrick Bäurer | Graf Mördi | Tobias Künzel | New Natural Nasty Nave | Paul Marschall | Raffael Stritzel | Marya Milusheva | Kerem Elver
Gemeinsam veranstalteten die Wertebündnispartner STADTKULTUR Netzwerk Bayerischer Städte und GORILLA Deutschland gGmbH im Rahmen der Jahrestagung des Bayerischen Städtetags im Juli 2018 ein GORILLA-Schulprogramm, bei dem 150 Schüler*innen des Gymnasium Alexandrinum in Coburg an interaktiven Workshops zum Thema Bewegung (Freestyle-Fußball, Freestyle-Frisbee, Breakdance, Longboard, Street-Skateboard) und Ernährung (Zubereitung und Verzehr von Smoothies) beteiligt wurden.

Theaterspielen - stärken für's Leben

in München
mit Christine Klankermayer
Im Projekt "Theaterspielen - stärken für's Leben" wurden theaterpädagogische Workshops an der Münchner Grundschule am Canisiusplatz durchgeführt. Inhaltliche Grundlage waren die Kinderbücher „Der Hase mit der roten Nase " von Helme Heine und "Das kleine Ich bin Ich" von Mira Lobe, die von Prozessen der Identitätsfindung oder Themen wie Mobbing, Ausgrenzung aber auch Selbstfindung und Selbstwirksamkeit erzählen.

TUN! Selbst hergestellt!

in Nürnberg
mit Johannes Volkmann
Der freie Künstler Johannes Volkmann entwickelte mit „TUN! Selbst hergestellt“ ein Mitmach-Format zur plastikfreien Herstellung von Waschmittel. Mit Schüler*innen aus Nürnberg und Liechtenstein stellte er Waschmittel her und entwickelte mit ihnen ein Papiertheaterstück über diesen Prozess.

Freche Früchtchen

in München
mit Iris Golde
Die bildende Künstlerin Iris Golde gestaltete im Projekt „Freche Früchtchen“ mit Schüler*innen Fantasie-Früchte-Wesen. Die Kinder und Jugendlichen verspeisten gemeinsam Obst-Menüs, führten mit Iris Golde Gespräche über Herkunft, Produktion und Inhaltsstoffe von Früchten und darüber, warum Obst gesund ist. Im Anschluss gestalteten sie Zeichnungen, Malereien sowie großformatige Obst-Bilder für den Schulhof, den Schulflur oder das eigene Klassenzimmer.

Essbare Kunstwerke aus Obst und Gemüse

in Erlangen
mit Karin Günther
Schüler*innen fotografierten im Gemeinschaftsgarten des Kulturpunkt Bruck mit analogen Kameras frei gewählte Natur-Motive, gestalteten Kunstwerke aus Obst und Gemüse und bereiteten ein gesundes Essen zum gemeinsamen Verzehr zu. Am Ende entstand die mobile Ausstellung "Essbare Kunstwerke aus Obst und Gemüse", die an verschiedenen öffentlichen Orten in Erlangen gezeigt wurde. Die Teilnehmenden beschäftigten sich aus verschiedenen Perspektiven kreativ mit dem Thema Ernährung/Gesundheit.

Dokumentarfilmschule DOK.EDUCATION 2018

in München
mit Maya Reichert | Florian Baron | Kim Brandt | Susan Koenen | Yvonne Rüchel | Florian Geierstanger | Sarina Lacaf | Ysabel Fantou
In partizipativen Workshops, die im Rahmen der Dokumentarfilmschule von DOK.Education 2018 stattfanden, sichteten und analysierten Kinder und Jugendliche im Alter von 6-18 Jahren angeleitet durch professionelle Medienpädagog*innen die künstlerischen Dokumentarfilme JOE BOOTS, HELLO SALAAM und AHMADS HAARE, die von Flucht, Solidarität und seelischer Erkrankung handeln.

Der große Blubb – unser Baum-Traum-Ufo-Hotel

in Weiden i.d.OPf.
mit Silvia Lobenhofer-Albrecht
Mit 200 Schüler*innen gestaltete die Künstlerin Silvia Lobenhofer-Albrecht das Wohlfühlhotel „blubb“ - ein „Baum-Traum-Ufo-Hotel“ zum Verweilen und Erholen, das nun dauerhaft auf dem Schulgelände der Montessori Schule Weiden installiert ist. Die Schüler*innen waren in alle Gestaltungsphasen von der Verkleidung über die Bemalung bis hin zur Dekoration des Objekts involviert und nutzen es nun als Rückzugsort, Klassenzimmer oder Entspannungsraum.

Ich und Du – die Sprache des Herzens

in Aichach
mit Kathrin Müller | Josephine Volk | Giorgio Buraggi | Olaf Dröge | Michael Gleich
Das international agierende Theater Eukitea war mit dem theaterpädagogischen Workshop Ich und Du – die Sprache des Herzens an der Ludwig-Steub-Grundschule in Aichach zu Gast. Themen wie Vertrauen, Freundschaft, das Setzen eigener Grenzen, gegenseitiges Verständnis und gelingende Kommunikation wurden gemeinsam mit den Schüler*innen spielerisch / theatral erforscht.

Die bunte Burg

in Pfaffenhofen a. d. Ilm
mit Serio Digitalino
Wie fördert eine selbstgestaltete Freiluftbühne unsere Gesundheit?
Was bedeutet es für unser Wohlbefinden, unseren Schulraum künstlerisch zu gestalten? Entlang dieser Fragestellungen bemalten Pfaffenhofener Schüler*innen im Projekt "Die bunte Burg" unter Anleitung des Bildenden Künstlers Serio Digitalino ein Abenteuer- und Fantasie-Bauwerk mit integrierter Freiluftbühne, das zwei Jahre zuvor auf dem Pausenhof der Schule errichtet wurde.

Wohnen und Bauen: Think Global – denken, schauen, handeln

in Landshut
mit Annegret Hoch | Katarzyna Mis-Dziarmagowska
In dem Workshop „Wohnen und Bauen: Think Global – denken, schauen, handeln“, der in Anknüpfung an die Ausstellung "Think Global – Build Social! – Bauen für eine bessere Welt“ in der Städtischen Galerie Landshut durchgeführt wurde, diskutierten Schüler*innen über gesunde, andersartige Wohnformen und bauten ihre eigenen Wohnraum-Modelle aus professionellen Modellbaumaterialien.

Singen, Pusten, Luft anhalten

in Ingolstadt
mit Yahsmine Maçaira
Die Teilnehmenden entdeckten spielerisch, wie man mit „Luft“ agieren kann. Objekte wie Luftballons, Watte, Blätter oder Seifenblasen wurden in Bewegung gesetzt. Die Kinder übten hier, wie sie ihren Atem einsetzen müssen, um einen kinetischen Effekt zu erzielen. Sie nahmen wahr, in welchen Bereichen ihres Körpers die Luft zu spüren ist. Yahsmine Maçaira setzte dann gemeinsam mit den Teilnehmenden „Einatmen und Ausatmen“ in abstrakte Choreografien um, die zu tänzerischen Geschichten weiterentwickelt wurden.

Internet – wie viel Konsum ist gesund?

in Ingolstadt
mit Elizabeth Reyna
Die Teilnehmenden diskutierten gemeinsam mit der Medienpädagogin Elisabeth Reyna über die Themen Sucht, Viren, Phishing, Datenklau und Urheberrechtsverletzung. Sie machten ihren „Internetführerschein“, gestalteten mittels eines speziellen Computerprogramms ein Comic zum Thema „Die Gefahren des Internets“ und erstellten einen Internetblog (https://thinkclick.tumblr.com), mit dem sie ihren eigenen Konsum und die Nutzung zeitgemäßer, digitaler Medien im Allgemeinen kritisch befragen.

Ich bin ich

in Ingolstadt
mit Katharina Kramer | Maria Nieves Tietze
In ihrem einwöchigen interdisziplinären Projekt „ich bin ich“, das die Musik- und Tanzpädagogin Katharina Kramer und die Tanzpädagogin Maria Nieves Tietze gemeinsam mit Menschen mit Behinderung durchführten, experimentierten sie mit Methoden aus Tanz und Musik und verknüpften Improvisationstechniken aus beiden Bereichen. Ziel war es, die Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie das Selbstbewusstsein der Teilnehmenden zu stärken und ihnen kreative Freiräume zu ermöglichen.

Comic macht Schule - Ich mach dich gesund

in Erlangen
mit Christoph Tauber | Schwarwel | Elke R. Steiner | Salomea Antes | Michael Jordan
Im Rahmen des Projekts „Comic macht Schule“, das im Vorfeld des 18. Internationalen Comic-Salons Erlangen stattfand, nahmen 190 Kinder und Jugendliche an Workshops mit renommierten Comic-Künstler*innen zum Thema „Gesundheit“ teil. Zahlreiche Einzelarbeiten, von zeichnerischen Fingerübungen über neue Comic-Helden bis zu ganzen Comic-Geschichten, sind in den insgesamt neun mehrtägigen Workshops entstanden.

Ich war das nicht!

in München
mit Sabine Karb
Im Tanzprojekt Ich war das nicht! entwickelte die Choreografin und Tänzerin Sabine Karb gemeinsam mit Münchner Grundschulkindern kleine Tanzstücke zum Thema „Lügen und Betrügen“. Mittels tänzerischer Improvisation gingen die Schüler*innen gemeinsam mit Sabine Karb auf körperliche Spurensuche nach gelingender Kommunikation.

Körper(l)Ich

in München
mit Daniela Holloch
Im Projekt „Körper(l)ich“ experimentierten Kinder und Jugendliche gemeinsam mit der Tanzpädagogin Daniela Holloch in improvisatorischen Settings mit Methoden des zeitgenössischen Tanzes. Durch die Arbeit mit verschiedenen Ebenen (Boden-Mitte -Oben) sowie unterschiedlichen Bewegungen und Musiken erfuhren die Kinder, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, den eignen Körper einzusetzen. Sie lernten ein positives Körpergefühl zu entwickeln und ihr Potenzial an Ausdrucksmöglichkeiten auszuschöpfen.

wundersam - heilsam

in Nürnberg
mit Barbara Kastura
Im Workshop „wundersam – heilsam“, der speziell für die Zielgruppe „Altenpflege-Schüler*innen im ersten Jahr“ entwickelt wurde, verband die freie Künstlerin Barbara Kastura Theaterübungen, Meditation, Klangkunst und bildnerische Gestaltungsmethoden, die den Teilnehmenden Impulse zur Stressbewältigung, zur Stärkung ihrer Resilienzfähigkeit und zum respektvollen Umgang mit sich und anderen gaben.

KLANGGRENZEN trifft TanzPerspektive

in Coburg
mit Gabriele Leithäuser-Heß | Jos Jonker | Diana Zohrabyan | Andreas Hilf | Johannes Keltsch
Gemeinsam mit der Choreographin Gabriele Leithäuser-Heß entwickelten Kinder und Jugendliche experimentelle Tanzstücke zur Musik von Beethoven und Prokofiev. Ab der zweiten Projektphase wurde die Musik durch ein Streichquartett live interpretiert. Die Verbindung aus Tanz und Musik ermöglichte den Kindern außergewöhnliche sinnliche Erfahrungen und stärkte ihre seelische Ausgeglichenheit.

Zitronen-Gelb und Kiwi-Grün - gesundes Leben für Alle!

in München
mit Franziska Wolff | Michaela Hackner | Thorsten Knebel | Didi Richter | Monika Humm
In dem Projekt „Zitronen-Gelb und Kiwi-Grün - Gesundes Leben für Alle!“ arbeiteten
vier Künstler*innen aus den Disziplinen Bildende Kunst, Film und Architektur mit Schüler*innen zum Thema Gesundheit. Sie gestalteten mit ihnen Obst- und Gemüse-Masken „Wunschfrüchte“-Objekte, 3D-Comics in Schuhkartons und Bildertrommeln zu den Themen Bewegung, gesunde Ernährung, soziales Miteinander, Familie und Freundschaft.

Heart Moves - Bühne frei für neue Wege!

in Nürnberg
mit Tina Geißinger
Im Projekt "Heart Moves – Bühne frei für neue Wege!" arbeitet die Regisseurin und Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation (GFK) Tina Geißinger u.a. mit Methoden der Theaterpädagogik und der GFK nach Marshall Rosenberg. An mehreren Nürnberger Mittelschulen trainierte Geißinger in 8 Projektdurchläufen mit insgesamt 201 Schüler*innen verschiedene Methoden für ein wertschätzendes, respektvolles und „gesundes Miteinander“ und entwickelte mit den Schüler*innen kreative Umsetzungen, wie bsw. theatrale Settings und Rollenspiele.

You will find me in the forest

in Gräfelfing
mit lilli Plodeck | Ulrike Görg
Im Landartprojekt You will find me in the forest begaben sich Schüler*innen gemeinsam mit den Künstlerinnen lilli Plodeck und Ulrike Görg in den Wald, um diesen besonderen Naturraum zu erforschen. Sie gestalteten Stabskulpturen und Perkussionsinstrumente aus Naturmaterialien, fotografierten ihre Lieblingsplätze und kreierten verschiedene abstrakte Kurzfilme, Zeichnungen und Logbücher. Die kreativen Objekte wurden am Ende in einer öffentlichen Ausstellung in Gräfelfing präsentiert.

Einklang - Zweiklang - Mehrklang

in Coburg
mit Gabriele Leithäuser-Heß
Im Tanzprojekt Einklang-Zweiklang-Mehrklang entwickelten die Schüler*innen gemeinsam mit Künstlerin Gabriele Leithäuser-Heß kleine Bewegungsstücke und disktutierten dabei über Fragen wie "Bedeutet Gesundheit „nur“, sich gesund zu ernähren, sich ausreichend zu bewegen und einen „normal“ funktionierenden Körper zu haben? Was bedeutet Kranksein? Wo liegt die Grenze zwischen krank und gesund?

Die Schule meines Lebens

in München
mit Frank Sauer | Michael Wagner
Frank Sauer, Regisseur und Michael Wagner, Theaterlehrer, beteiligten ca. 280 Schüler*innen der Münchner Anni Braun Schule am inklusiven Filmprojekt „Die Schule meines Lebens“. Der Film zeichnet eine wahre Begebenheit nach: Lena, die sich in ihrer Schule nicht wohl fühlt, hört auf zu sprechen. Erst mit dem Wechsel an die Anni Braun Schule, in der ein wohltuendes, gemeinschaftliches Klima herrscht, kommt ihre Sprache langsam zurück.

Du bist gesund, so wie du bist

in Ingolstadt
mit Katharina Kramer | Maria Nieves Tietze
Im interdisziplinären Projekt Du bist gesund so wie du bist lernten die Teilnehmenden Techniken aus den Bereichen Bewegung und Musik kennen.
Fragen wie: Was passiert im Körper wenn ich mich bewege? Was bewegt mich innerlich? Wie drücke ich mich durch Bewegung und Musik aus? wurden tänzerisch und musikalisch erforscht. Mittels improvisatorischer Techniken entwickelten die Teilnehmenden kleine Bewegungs- und Musikstücke.

Ich kenne meine Rechte - Gesund und (laut)stark im Stadtteil

in Nürnberg
mit Regina Pemsl
Mit Künstlerin Regina Pemsl gestalteten Schüler*innen Gemüsemasken und ein Banner für den öffentlichen Raum, das auf das Thema “gesundes Leben/gesunde Umwelt“ aufmerksam machen sollte. Auch begrünten die Teilnehmenden ihren Stadtteil und veranstalteten eine Demonstration, um für ihre Rechte auf eine gesunde Entwicklung öffentlich einzustehen.

FACE IT - Zeig uns deine Welt!

in München
mit Iris Golde | Idan Golde | Rena Dumont
Im interdisziplinären Projekt FACE IT- Zeig uns deine Welt entwickelten die Künstler*innen Iris Golde, Idan Golde und Rena Dumont mit Schüler*innen kurze Filmclips. In einer Kombination aus Erzählungen, Geräuschen und Musik erzählten Schüler*innen von persönlichen Visionen über ein gesundes Zusammenleben. Dabei diskutierten sie über Fragen wie „Was braucht ihr, um euch körperlich und seelisch wohlzufühlen? Was bedeutet Lebensqualität bzw. ein gesundes Leben für euch selbst und für die Welt?.

Zirkus - Kinder in Bewegung

in Mömbris
mit Andrea Heller | Ilja Landsberg | Janine Mamerow | Dirk Dehrmann | Circus Toussini
Im zirkuspädagogischen Projekt „Zirkus – Kinder in Bewegung“ der Ivo-Zeiger-Grundschule experimentierten alle Schüler*innen gemeinsam fünf Tage lang mit verschiedenen Techniken und Disziplinen des Zirkusalltags. Die Teilnehmenden suchten sich einen individuellen Schwerpunkt aus den Bereichen Jonglieren, Akrobatik, Zaubern, Clownerie, Tellerdrehen und Diabolo, mit dem sie, angeleitet durch Künstler*innen des Circus Toussini, experimentierten. Am Ende präsentierten sie eine gemeinsame Aufführung.

WORT:BILDER

in Traunreut
mit Pauline Füg | Henrikje Stanze
Im Projekt WORT:BILDER des Museums DASMAXIMUM KunstGegenwart werden Kunstwerke aus der Sammlung zusammen mit dazu passender Lyrik betrachtet. Die Bühnenpoetinnen Pauline Füg (auch Psychologin) und Henrikje Stanze (auch Pflegewissenschaftlerin) arbeiten dabei gemeinsam mit der Museumdirektorin Dr. Birgit Löffler mit Schulen und „museumsfernen“ sozialen Einrichtungen an der Schnittstelle zu Kunst und Poesie. Zum Schluss jeder Session entsteht ein Gruppengedicht.

Kunst-Warnhinweise Aufkleber

in Ingolstadt
mit Beate Diao
Im Projekt „Kunst- Warnhinweise“ entwarfen Jugendliche der Kunst- und Kulturbastei e.V.
in Ingolstadt gemeinsam mit der Künstlerin Beate Diao Sprüche über die positiven Wirkweisen von Kunst und Kultur. Daraus gestalteten sie, ästhetisch inspiriert durch die Warnhinweise auf Zigaretten- und Tabakverpackungen, „Kunst-Warnhinweise-Aufkleber“. Mittels humorvollem Kommentar thematisierten die Teilnehmenden die vielschichte Wirkung von Kunst auf die Persönlichkeitsentwicklung sowie das soziale Miteinander.
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