Metallskulpturen im Interkulturellen Garten

in Erlangen
mit Thomas Dade
Ein Interkultureller Garten (IKG) ist ein Ort, an dem interkulturelles Lernen und Integration im Mittelpunkt stehen. Hier arbeiten Menschen mit Migrationserfahrung und Einheimische mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen zusammen an einem Projekt. Vier Künstler boten Projekte in diesem Umfeld an. Zu Beginn wurde jeweils ein Film gezeigt, in dem sich Mitglieder des IKG zu ihrer Herkunft und zu kulturellen Besonderheiten äußern. Die Schüler erfuhren, wie aus der Vielfalt unterschiedlicher Kulturen kreative Kraft entstehen kann.

Wo komme Ich her? Wo gehe Ich hin? Was nehme Ich mit?

in Erlangen
mit Barbara Paul
In diesem Projekt ging es um die Auseinandersetzung mit dem eigenen Lebensweg. Angeleitet von der Theaterpädagogin Barbara Paul wurden die konkreten Fragestellungen „Wo komme ich her? Wo gehe ich hin? Was nehme ich mit?“ in Gruppen szenisch erarbeitet und zum Ende der Projektwoche schulintern aufgeführt.

Kurzfilmprojekt

in Erlangen
mit Wesley Howard | JAZ E.V.
In Gruppen von je acht Schülern wurde zusammen mit dem Schauspieler und Regisseur Wesley Howard an der filmischen Umsetzung von interkulturellen Themen gearbeitet. Die Schüler aus den Übergangsklassen, in denen Schüler unterrichtet werden, die neu an die Schulen kommen und nur rudimentäre oder gar keine Deutschkenntnisse haben, legten dabei die Handlung und das Konzept nach einem gemeinsamen Brainstorming selbst fest.

Cross Opera an der Mindel

in Dasing
mit Junge Cross Opera e.V. | Yves Charpentier | Nadav Cohen | Violaine Dufes | Jean-Christophe Murer | Susanne Schmid | Marianne Heiden
Die Musiker der Cross Opera bewegen sich in den Bereichen klassische und zeitgenössische Musik, Improvisation, Theater, Tanz, Poesie, Bühnenbild und Lichttechnik. Die Schüler arbeiteten in regelmäßigen Workshops mit den Künstlern in allen genannten Bereichen zusammen, bewegten sich zur Musik oder lernten einfache Perkussionsrhythmen.

GOkids – Kunst und Stadtkultur im Öffentlichen Raum

in Nürnberg
mit Anke Hellmilch | Mona König | Ulrike Pilzecker | Stephan Schwarzmann | Wilhelm Wiesner | GOkultur e.V. | LeoPART | XENOS e.V.
Zunächst erstellten die Schüler Ideensammlungen zu Kunst und Kultur im Stadtraum wie Wandbemalungen, Kunstobjekte aus Recyclingmaterialien und Pflanzaktionen, die sie an vier Projekttagen praktisch umsetzten. In den Ideen unter dem Motto „Farbe, Bewegung, Grün und Leben in die Stadt“ spiegelte sich auch die Vielfalt der kulturellen Hintergründe der Schüler wider.

Wurzeln Schlagen

in Ingolstadt
mit Petra Langenscheid | Jürgen Schulze | Künstler an die Schulen e.V.
Der Ausdruck „Wurzeln schlagen“ wurde in diesem Projekt mit zwei unterschiedlichen Bedeutungen konnotiert: Zum einen wurde die Bepflanzung des Pausenhofs der Mittelschule um ausgewählte Pflanzen erweitert, die an geeigneter Stelle Wurzeln schlugen. Zum anderen setzten sich die Schüler mit ihren eigenen Wurzeln auseinander – woher kommen sie und ihre Familien und wo fühlen sie sich zuhause?

Street Marching Band

in Ingolstadt
mit Lucas David Casado | Bernhard Hollinger | Jonathan Szegedi | Künstler an die Schulen e.V.
An zwei aufeinanderfolgenden Projekttagen beschäftigten sich Schüler aus Realschulen und Gymnasien mit der Street-Marching-Musik. In dieser spiegelt sich das multikulturelle Lebensgefühl ihrer Geburtsstadt New Orleans wider. Sie war geprägt durch lateinamerikanische Rhythmen und bildete einen Meilenstein in der Entwicklung des Jazz.

Musicalprojekt Mulan

in Miltenberg
mit Dominik Büttner | Haojun Zhuo
Das Johannes-Butzbach-Gymnasium pflegt seit 2005 eine intensive und erfolgreiche Schulpartnerschaft mit dem Gymnasium No. 2 der renommierten Tongji-Universität in Shanghai. Unter dem Motto „10 Jahre Austausch mit China“ wurde vom 6.–8. Juli 2015 das Musical Mulan gemeinsam mit Miltenberger und Shanghaier Schülern in der Bürgstadter Mittelmühle auf die Bühne gebracht.

Auf zum Kilimandscharo

in Friedberg
mit Rolf Berger | Claudia Gabriel | WortSpiel AG
Im Rahmen eines Mitmach-Theaters nahmen Rolf Berger und Claudia Gabriel die Schüler mit auf eine Reise durch Afrika mit vielen Sprach- und Trommelabenteuern. Auf dem Weg zum Kilimandscharo trafen sie in der Wüste auf eine Kamelkarawane, ließen sich von einem „Wechstabenverbuchsler“ den Weg zeigen und wurden im Urwald beinahe von einem Krokodil gefressen.

Die reiche und die arme Kirche

in Nürnberg
mit Jean-Francois Drozak | Kunstdünger -Die Agentur für Kulturdesign | Nordkurve e.V.
Unter kulturpädagogischer Begleitung setzten sich die Schüler jeweils eine Woche lang mit Diktaturen in Südamerika und der bayerischen Asylpolitik auseinander: Welche Ängste hat die Bevölkerung und welche Ängste sind bei Asylbewerbern wahrzunehmen? Welche Reflexionsmöglichkeit bietet die Bewegung der Landlosen aus Südamerika und was richten Diktaturen grundsätzlich an?

Das politische Bilderbuch

in Volkach
mit Alexandra Klobouk | Tobias Krejtschi | Jonas Lauströer | Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V.
Jeder der drei vormittäglichen Workshops wurde von einem Illustrator geleitet. Sie gaben einen Einblick in ihre Arbeit und in die Entstehung eines Buches. Passend zum Workshop-Thema stellten sie ein von ihnen illustriertes Buch vor und diskutierten die Inhalte anschließend mit den Schülern. Am Ende jeder Einheit versuchten die Schüler sich an eigenen Illustrationen.

Körperwahrnehmung oder: Wie trete ich auf

in Nürnberg
mit Andrea Maria Erl | Panja-Kristin Rittweger | Theater Mummpitz
Jeweils zwei Stunden beschäftigten sich die fünf Klassen der neunten Jahrgangsstufe mit Rollen-, Wahrnehmungs- und Sprachspielen. Nach Aufwärmübungen im Kreis, die spielerisch schon darauf vorbereiteten, den Körper bewusst einzusetzen und den Bewegungen Klarheit zu geben, versuchten sich die Schüler an der Demonstration von Stimmungen durch Körperhaltungen und -bewegungen.

Erzähltheater

in Aschaffenburg
mit Cornelia Denk
Die Gruppen verwendeten selbst entwickelte Geschichten zu den Themen Interkulturalität und virtuelle Kommunikation als Grundlage für ihr Theaterstück. Die Geschichten wurden in Form des „Erzähltheaters“ auf die Bühne gebracht – einer Spielform, bei der die Darsteller immer wieder aus der Rollenfigur heraustreten und sich erzählend an die Zuschauer wenden.

MUSTERSCHÜLER!

in Ingolstadt
mit Miriam Fuggenthaler
Ausgehend von der Beschäftigung mit dem Museumsraum setzten sich die Jugendlichen mit schulischen Orten auseinander und entwickelten Möglichkeiten, diese temporär zu verändern. Da die Auseinandersetzung mit sich wiederholenden Strukturen in der Konkreten Kunst ein wichtiges Thema ist, machten sich die Schüler des ersten Durchlaufs auf die Suche nach ländertypischen Mustern und Farben und nach ihren Vorlieben.

Geschichten aus der Jurte

in Würzburg
mit Jutta Schmidt | Plastisches Theater Hobbit
Vier Klassen des Wirsberg-Gymnasiums nahmen vier Monate lang an einem Schattenspiel-Projekt im Plastischen Theater Hobbit teil. Der Inhalt: Leben, Bräuche und Kultur der Mongolei. Ein Einstieg waren geographische Karten und Bildbände und ein Reisebericht der Leiterin des Plastischen Theaters Hobbit, Jutta Schmitt. Zum mongolischen Märchen „Das Muschelmadchen“ erstellten die Schüler zunächst Zeichnungen, anhand derer detailgenaue, bewegliche Schattenfiguren aus Pergamentpapier entstanden.

BORNUUR, 5.000 EINWOHNER, 90.000 TIERE

in Gräfelfing
mit lilli Plodeck | Ulrike Görg | SCHULE DER PHANTASIE GRÄFELFING GGMBH
Drei Klassen der Grund- und Mittelschule Lochham entwarfen an jeweils fünf Vormittagen in der Schule der Phantasie Gräfelfing Postkarten und Künstlerbücher. Nach einer Einführung in die Kultur und Lebensart in der Mongolei begaben sich die Schüler auf eine imaginäre Reise von Bayern bis nach Bornuur und illustrierten dazu Begriffe wie „Oktoberfest“, „Wolpertinger“ oder auch „Glück“ auf Postkarten.

Flechtkunst im Interkulturellen Garten

in Erlangen
mit Monika Engelhardt
Ein Interkultureller Garten (IKG) ist ein Ort, an dem interkulturelles Lernen und Integration im Mittelpunkt stehen. Hier arbeiten Menschen mit Migrationserfahrung und Einheimische mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen zusammen an einem Projekt. Vier Künstler boten Projekte in diesem Umfeld an. Zu Beginn wurde jeweils ein Film gezeigt, in dem sich Mitglieder des IKG zu ihrer Herkunft und zu kulturellen Besonderheiten äußern. Die Schüler erfuhren, wie aus der Vielfalt unterschiedlicher Kulturen kreative Kraft entstehen kann.

Afrikanischer Trommelkurs

in Bobingen
mit Papa Amoukhala Sambe
In insgesamt drei aufeinanderfolgenden Workshops gab der afrikanische Musiker Papa Sambe den Schülern einen Einblick in afrikanische Trommelrhythmen. Durch Nachspielen und Wiederholen wurden verschiedene Takte erarbeitet, bis die Schüler einen Rhythmus sicher trommeln konnten.

Fremde Wesen an vertrauten Plätzen

in Nürnberg
mit Susanne Carl
Einmal wöchentlich arbeitete die Bildende Künstlerin Susanne Carl in den Räumen des Kinderkulturzentrums Kachelbau mit den Schülern der Grundschule St. Leonhard an einem Maskenprojekt. Diese Schule wird von vielen Kindern mit Migrationshintergrund besucht, die im sprachlichen Bereich oft Probleme haben. Durch das Maskenprojekt wurden im Bereich der ästhetischen Bildung Spielräume angeboten, in denen sich auch diese Schüler mit ihrer Persönlichkeit einbringen und positive Resonanz erfahren konnten.

Wir tanzen um die Welt

in Coburg
mit Gabriele Leithäuser-Heß | VHS Coburg
In allen vier Durchläufen wurden Geschichten aus anderen Ländern und von anderen Völkern erzählt, die die Schüler in Tanz, Bewegung oder Pantomime umsetzten. Auf einer Landkarte wurde nachgeschaut, wo die jeweiligen Länder liegen, und die Schüler bekamen die Gelegenheit, aus ihrer Heimat zu berichten.

Workshops mit Illustratoren

in Kitzingen
mit Katharina Dietmaier | Tobias Krejtschi | Claudia Lieb | Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur
Ziel der Workshops war es, die Schüler für andere Kulturkreise und fremde Welten zu begeistern. Tobias Krejtschi stellte drei seiner Bilderbücher vor, in denen die neuseeländische und die afrikanische Kultur im Mittelpunkt stehen. Der Illustrator zeigte Unterschiede zwischen den fremden und der eigenen Kultur auf und ließ die Schüler selbst Parallelen herausfinden.

Lesen und Schreiben Interkulturell und Interaktiv

in Kitzingen
mit Aygen-Sibel Çelik
Çeliks Kinder- und Jugendbücher behandeln interkulturelle Themen, wie beispielsweise die Geschichte von Sinem, einer jungen Deutschtürkin, die versucht, ihren Lebensweg zwischen den beiden Ländern zu finden. In vier halbtägigen Workshops schrieben die Schüler Fortsetzungen dieser Geschichten und trugen ihre Ideen in einem Lesebuch zusammen.

Den Kreis bewegen - Prinzessin Aida

in Roth
mit Kinder des Olymp
Unter dem Motto „Den Kreis bewegen“ wurden im Landkreis Roth verschiedene interkulturelle Projekte realisiert: der Steinbildhauer-Workshop „Den Stein ins Rollen bringen“, der MusiktheaterWorkshop „Kinder des Olymp“ und der LiteraturWorkshop „Begegnungen“. Im Rahmen der Workshops wurde mit Schülern die Oper Aida in altersgemäßer Form erarbeitet. Die Schüler entwarfen die Kostüme der Figuren und der vorkommenden Tiere und gestalteten auch die Requisiten und Bühnenelemente.

Der Ball ist rund, die Welt ist bunt

in Erlangen
mit Natalja Balzer | Ursula Beck | Felix Boekamp | Martina Dorsch | Julia Griebel | Antje Fries | Heike Hahn, Andreas Neunhoeffer | Jana Oldenburg, Britta Reithmeier
Im Rahmen der Projektwoche arbeiteten insgesamt 170 Schüler an der „Kunst-WM“ – die zuvor stattgefundene Fußballweltmeisterschaft hatte den Anstoß für das Thema gegeben. Der Schulhof wurde zum internationalen Stadion umgewandelt und an neun verschiedenen Stationen konnten die Schüler gemeinsam mit neun Künstlern aus der Region kreativ tätig werden.

Shirt-Story

in Landsberg am Lech
mit Wolfgang Hauck
Das Projekt des Multimedia-Künstlers Wolfgang Hauck wurde in Zusammenarbeit mit Hermann Will, Herausgeber des „FineArtPrinters“, durchgeführt. Beide stellten den Jugendlichen eine Technik vor, mit der man Bilder im Sonnenlicht auf Stoffe belichtet. An jeweils vier Nachmittagen und einem Samstag lernten die Jugendlichen, wie man auch mit Handykameras besondere Bilder machen kann. Dabei gab es bei der Motivgestaltung bewusst keine Vorgaben, um Raum zum Experimentieren zu geben.

Inklusive Tanz- und Theaterworkshops Rampenlichter

in München
mit Josef Eder, Michi Heiduk | Dorothee Janssen, Tobias Ostermeier | Alessandro Pintus, Sibylle Schnapp | Lena Scholle, Marcel Sturm | Alexandra Zimmek | DANCE worxxx company | Tanz- und Theater-Ensemble Bühnenstürmer
Im Rahmen des internationalen Tanz- und Theaterfestivals „Rampenlichter“ besuchten insgesamt 858 Schüler Workshops in den Bereichen (Improvisations-) Theater, Clownerie, Zirkus, Maske, Musical, Hip-Hop und Jazzdance, Choreographie und Parcours. In den Workshops wurden grundlegende Techniken der jeweiligen Kunstsparte vermittelt und damit eigene Szenen und Choreographien entwickelt.

Fotografie im Interkulturellen Garten

in Erlangen
mit Karin Günther
Ein Interkultureller Garten (IKG) ist ein Ort, an dem interkulturelles Lernen und Integration im Mittelpunkt stehen. Hier arbeiten Menschen mit Migrationserfahrung und Einheimische mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen zusammen an einem Projekt. Vier Künstler boten Projekte in diesem Umfeld an. Zu Beginn wurde jeweils ein Film gezeigt, in dem sich Mitglieder des IKG zu ihrer Herkunft und zu kulturellen Besonderheiten äußern. Die Schüler erfuhren, wie aus der Vielfalt unterschiedlicher Kulturen kreative Kraft entstehen kann.

Hänsel & Gretel

in München
mit Martin Danes | Siddique Eggenberger | Daniel Ernst | Natalja Radosavljevic
Zusammen mit Musik- und Theaterpädagogen sowie professionellen Musikern erarbeiteten 70 Schüler, darunter viele mit Migrationshintergrund, das Singspielarrangement Hänsel und Gretel nach Engelbert Humperdinck. Das Stück aus dem Jahr 1893 wurde in über zwanzig Sprachen übersetzt und bedeutet auch heute noch für viele Kinder die erste Begegnung mit der Welt der Oper.

Jugend & Stein

in Eging am See
mit Christian Schafflhuber
Die Schüler trafen sich im Projektzeitraum jeweils einmal wöchentlich auf dem Anwesen des Steinbildhauers Christian Schafflhuber. Die Gruppen bestanden aus Schülern mit schwierigem familiären Hintergrund und unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingskindern zwischen 13 und 17 Jahren aus Afghanistan. Schnell war deren Neugier geweckt und sie arbeiteten begeistert am Projekt mit.

BuilDings

in Königsbrunn
mit Maria-Theresia Kugelmann-Schmidt | BILDARIUM Schule der Phantasie
Mit 22.000 Bauklötzen wurden die Schüler zur Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur angeregt. Durch das vergleichende Studium unterschiedlichster historischer und moderner Bauwerke machten sich die Schüler mit der Bauweise in anderen Kulturen vertraut. Schüler aus 21 Nationen kreierten schließlich gemeinsam „neue“ Welten.

Bavaturka

in Pfaffenhofen a. d. Ilm
mit Unterbiberger Hofmusik
In ihrem Projekt „Bavaturka“ arbeiten die Musiker der Unterbiberger Hofmusik und türkischstämmige Künstler mit einem Set aus bayerischen und türkischen Volksliedern. Der Text der türkischen Volkslieder wurde dafür ins Bayerische übersetzt. Zusammen mit den zwei Schülergruppen, in denen ein Großteil der Jugendlichen einen türkischen Migrationshintergrund hatte, übten die Musiker diese traditionellen Stücke ein.

ICH - DU - WIR

in Kitzingen
mit Christine Richter
Zwei Klassen der Grundschule Kitzingen-Siedlung gestalteten unter Anleitung der Künstlerin Christine Richter Bilder aus Deckfarben und mit Knittertechnik zum Thema Afrika. Zur Anregung von Offenheit und Neugier wurde ein gemeinsames Brainstorming über Afrika durchgeführt. Mit Hilfe von Karten wurden die Größe des Kontinents und die unterschiedlichen Lebensbedingungen in Steppe und Savanne erläutert.

Afrikanischer Tanz - Afrikanische Kultur

in München
mit Taigue Ahmed | Cheikh Bangoura | Sarah Israel | Tanz und Schule e.V.
Zusammen mit dem Tänzer und Choreographen Taigue Ahmed, der Theaterwissenschaftlerin Sarah Israel und dem Trommler Cheikh Bangoura beschäftigten sich die Grundschüler über sieben Tage mit afrikanischem Tanz und Musik. Ahmed übte mit den Schülern einfache Schrittfolgen, Arm- und Oberkörperbewegungen sowie Torsodrehungen ein.

Den Kreis bewegen - Den Stein ins Rollen bringen

in Roth
mit Edmore Sango | Fritz Meyer
Die Schüler gestalteten innerhalb einer Woche gemeinsam mit dem aus Simbabwe stammenden Steinbildhauer Edmore Sango eine große Steinskulptur zum Thema „Freunde, Familie, Heimat“ im Pausenhof der Schule. Die Gruppen mit Schülern unterschiedlicher Herkunft und Religion setzten sich mit dem Oberthema durch Fragen wie „Was ist Heimat?“, „Wie wichtig ist mir meine Familie?“ auseinander.

Gartengeschichten

in München
mit Ursula Kaupert
Der Workshop gliederte sich in die Bereiche Gartenplanung, Anzucht, Sträucher und Stauden, Bienenweide und Gemüse. Dabei war jede Einheit auf drei Schulstunden angelegt und enthielt je einen theoretischen, einen gärtnerischen und einen gestalterisch-künstlerischen Teil. Zu jeder Pflanze wurde zudem eine Geschichte aus dem jeweiligen Ursprungsland erzählt, die die Schüler in ihrem dafür erstellten Gartenbuch festhielten.

Gartenbaukunst im Interkulturellen Garten

in Erlangen
mit Jakob Stiglmayer
Ein Interkultureller Garten (IKG) ist ein Ort, an dem interkulturelles Lernen und Integration im Mittelpunkt stehen. Hier arbeiten Menschen mit Migrationserfahrung und Einheimische mit unterschiedlichen sozialen Hintergründen zusammen an einem Projekt. Vier Künstler boten Projekte in diesem Umfeld an. Zu Beginn wurde jeweils ein Film gezeigt, in dem sich Mitglieder des IKG zu ihrer Herkunft und zu kulturellen Besonderheiten äußern. Die Schüler erfuhren, wie aus der Vielfalt unterschiedlicher Kulturen kreative Kraft entstehen kann.

Eine Reise um die Welt

in München
mit Silke Aichhorn
Einen Vormittag lang begaben sich die Schüler auf eine musikalische Reise um die Welt, die sie nach Brasilien, Russland, Amerika, Asien und Afrika führte. Die Harfenistin Silke Aichhorn spielte dazu Musik aus den verschiedenen Ländern und erzählte Geschichten, deren Ursprung sie auf einem großen Globusball zeigte.

Perspektivenwechsel

in Marktheidenfeld
mit Pauline Füg | Stellwerck Verlag
Poetry-Slams sind moderne Dichterwettkämpfe. In Poetry-Slam-Workshops werden junge Menschen an Literatur und den Umgang mit Sprache sowie an kreative Techniken zur Produktion und Performance von (Slam-) Texten herangeführt. Unter Anleitung der Autorin und Slam-Poetin Pauline Füg beschäftigten sich die Schüler literarisch mit Kultur und Identität: Was haben beide miteinander zu tun? Wo stößt man im Alltag auf Verschiebungen oder Unterschiede, die kulturell begründet sind – und was bitte ist eigentlich „Kultur“?

Room To Move

in Nürnberg
mit Ingo Schweiger | Förderverein Paul-Moor-Schule e.V.
In Schulen treffen verschiedene Kulturen aufeinander, nicht selten entstehen dadurch Missverständnisse und Konflikte. Ziel der Workshops war es, eine nonverbale Kommunikationsform durch Musik und Tanz zu erproben. Schüler, die sonst eher Schwierigkeiten haben, sich auszudrücken, können durch das Tanzen neue Strategien entwickeln und sich selbstbewusst zeigen.

MACH-WAS-WERKSTATT: Weltreisen zur Kunst

in Weiden i.d.OPf.
mit Irene Fritz | Jugendkunstschule im Kunstbau Weiden
Jeweils einen Nachmittag pro Woche trafen sich die Schüler während des Projektzeitraums in der Jugendkunstschule. Zu Beginn jeder Einheit wurden Arbeiten von Künstlern aus verschiedenen Ländern betrachtet, um Ideen für eigene Umsetzungen zu bekommen. Die Künstler und Werke wurden nach Aspekten der größtmöglichen Vielfalt, der unterschiedlichen Materialität und verschiedener Kulturkreise ausgewählt.

Weckworte

in Würzburg
mit Lars Ruppel
In einem jeweils vierstündigen Workshop lernten Schülerinnen den Vortrag von klassischen Gedichten für Menschen mit Demenz und geistiger Behinderung nach eigens von Lars Ruppel entwickelten Techniken. Zur Vorbereitung besuchten Mitarbeiter der Caritas die Klassen und erklärten diesen die möglichen Formen einer demenziellen Erkrankung.

Theater ohne Grenzen

in Coburg
mit Nicole Kollarsch | Renate Liebermann | Nicole Strehl | Kindertheater Cobi | KS:COB
Das „Theater ohne Grenzen“ fand im Rahmen der Internationalen Woche „Wir sind Coburg“ statt. Dafür studierten die Schüler verschiedene internationale Märchen aus ihren Herkunftsländern als Theaterstück von je 10 bis 20 Minuten Länge ein und brachten beispielsweise „Der neidische Nachbar“ aus Japan und „Von den zwölf Monaten“ aus der Slowakei auf die Bühne.

Meine Stadt 2014

in Würzburg
mit Stefan Beckenbauer | Steffen Boseckert | Shanti Robert
Zwei Gruppen mit Schülern verschiedenster Nationalitäten schrieben den Hip-Hop-Song „Meine Stadt“ des Würzburger Musikers Mistaa (alias Dominik Straub) um, nahmen ihn auf und drehten zum Abschluss ein Musikvideo. Die Workshopleiter Stefan Beckenbauer und Shanti Robert vermittelten den Teilnehmern die Grundlagen des Sprechgesangs und der Arbeit an den Texten, die Kultur des Hip-Hop und Elemente der Musikfindung.

Ferminas Reise zum Vollmond

in Eichstätt
mit Maria Nieves Tietze | Besondere menschen e.V.
Der Mond ist seit jeher Spiegel von Sehnsüchten und Phantasien. Regeln und Naturgesetze, denen die Menschen auf der Erde unterliegen, sind dort aufgehoben. Was sie hier belastet, spielt keine Rolle im schwerelosen Raum der Imagination. Vor diesem Hintergrund trat die argentinische Tänzerin Maria Nieves Tietze zusammen mit Schülern mit und ohne Behinderung eine tänzerische Reise zum Mond an.

SEKI METHOD

in Ingolstadt
mit Minako Seki | Künstler an die Schulen e.V.
„Dancing Between“ ist ein Tanzstil, den die Tänzerin und Choreographin Minako Seki basierend auf dem japanischen Ausdruckstanz Butoh und anderen zeitgenössischen Tanzformen entwickelte. Das Training beruht auf physikalischen Naturprinzipien und deren Transformation in den tanzenden Körper. Im Rahmen der Workshops wurde durch Sinnesübungen und Improvisationen ein Bewusstsein für Kompositionen im Raum geschaffen.

Unterwasserlandschaft

in Reichertshofen
mit Caroline Jung
Vier Klassen brachten innerhalb eines Schulhalbjahres Mosaiken zum Thema Unterwasserlandschaft an den Wänden der Grund- und Mittelschule Reichertshofen an. Das gemeinsame, praktische Wirken an einer Gruppenarbeit stand dabei im Fokus. Nach einer Einführung in die Geschichte und Verwendungsweise von Mosaiken legten die Schüler zunächst einfache Formen aus Materialien wie Nudeln und Bohnen.

Together in music

in Pfaffenhofen a. d. Ilm
mit Alexander Bayer | Roland Duckarm | Wolfgang Lell | Joerg Widmoser | Andreas Wiersich
Die Band Radio Europa bewegt sich zwischen französischer Musette, Irish Folk, Balkanrhythmen und mediterranen sowie skandinavischen Klängen. In ihrem Repertoire sind Lieder der Sinti und Roma. Auch die großen Komponisten der Klassik werden von den Musikern aufgegriffen. Im Rahmen der Workshops konnten die Schüler diese Vielseitigkeit europäischer Musik erleben.

Die Kraft in Mir

in Aschaffenburg
mit Rose-Marie Rychner | Malschule Hammerhof
Schüler unterschiedlicher Schulformen erarbeiteten in den Workshops mit Rose-Marie Rychner gemeinsam ein integratives und interkulturelles Theaterstück. Alle Teilnehmer, sowohl die Schüler des Gymnasiums als auch die Schüler der Comeniusschule, einem Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, arbeiteten zusammen und entwarfen vom Inhalt bis zu den Kostümen alles selbst.

Abenteuer Farbe

in München
mit Claudia Bläsi
Zusammen mit der Malerin Claudia Bläsi experimentierten die Schüler mit Farben, um diese mit allen Sinnen wahrzunehmen: Wie mischt man Farben, in welcher Farbe fühle und male ich mich heute, welche Bedeutungen haben Farben in verschiedenen Kulturen?

Der Weltgarten

in München
mit Silvia Gonzalez | Green City e.V.
Gemeinsam mit Green City e.V. bepflanzten die Schüler eine ca. 200 m² große Fläche im direkten Umfeld der Schule. Es wurden Pflanzen aus den Herkunftsländern der Kinder und ihrer Familien ausgewählt, besprochen, angepflanzt und sowohl in Deutsch als auch in der jeweiligen Herkunftssprache beschildert. Auf diese Weise wurde sowohl das Thema Interkulturalität spielerisch thematisiert als auch grundlegende Pflanzen- und Gärtnerkenntnisse vermittelt.

Begegnungen mit einer fremden Welt

in Nürnberg
mit Laura Deinzer | Vischers Kulturladen
Anhand des Bilderbuches „Ein Neues Land“ von Shaun Tan begaben sich die Schüler gemeinsam mit der Theaterpädagogin Laura Deinzer auf eine Reise in eine fremde Welt. Die surrealistischen Bilder dienten bei den wöchentlichen Treffen als Impuls, eigene Ausdrucksmöglichkeiten zu finden und diese auf der Bühne umzusetzen.

Die Fünf Geister

in Würzburg
mit Bernadette Posamentier | Jutta Schmitt | Plastisches Theater Hobbit
Ausgangspunkt des Workshops in den Räumen des Plastischen Theater Hobbit war die japanische Erzählung „Die fünf Geister“. Zusammen mit den Künstlerinnen entwickelten die Schüler ein Schattenfiguren-Theaterstück. Dazu setzten sie sich mit Literatur und japanischen Holzschnitten auseinander. Vertiefend wirkten Gespräche mit einer Japanologin.

Den Kreis bewegen - Begegnungen

in Roth
mit Katharina Storck-Duvenbeck
Unter dem Motto „Den Kreis bewegen“ wurden im Landkreis Roth verschiedene interkulturelle Projekte realisiert: der Steinbildhauer-Workshop „Den Stein ins Rollen bringen“, der Musiktheater-Workshop „Kinder des Olymp“ und der Literatur-Workshop „Begegnungen“. Zu Beginn der Workshops berichtete Frau Storck-Duvenbeck von ihrem Leben als Schriftstellerin und stellte den Schülern das Thema „Begegnungen“ vor.

Wuchernde Pflanzenwelten und andere Gemeinschaftsbilder

in Ingolstadt
mit Frieda Knapp
Ziel der Workshops der Künstlerin Frieda Knapp war es, gemeinsam an Bildern zu arbeiten – wie in einer Band, in der gemeinsam ein Klang erzeugt wird. Was geschieht, wenn jeder seine Persönlichkeit, seine Fähigkeiten und Visionen ins Spiel bringt? Der Bildentstehungsprozess sollte durch die Gemeinschaftsarbeit sichtbar gemacht werden – als Dialog, als Streit, als Kompromiss.

Are we human or are we dancer?

in Ingolstadt
mit Yahsmine Maçaira | Künstler an die Schulen e.V.
Ausgehend von der Textzeile „Are we human or are we dancer?“ der Band „The Killers“ beschäftigten sich die Schüler mit traditionellem und zeitgenössischem Tanz. Zunächst entwickelten sie zusammen mit der Tänzerin Yahsmine Maçaira eine choreographische Komposition mit dem Schwerpunkt auf traditionellen Tänzen. Dabei setzten sich die Teilnehmer mit Fragen zur Entstehung von Tanzstilen und Bewegungselementen und zu Rauminformationen auseinander.

Märchen erzählen, wie geht das?

in Roth
mit Patrick K. Addai
In der Märchenwerkstatt lernten die Schüler in jeweils zwei eintägigen Projektphasen den Kontinent Afrika und typische afrikanische Geschichten kennen. Patrick K. Addai ergänzte diese Märchen zusammen mit den Schülern um Gesang, Trommelmusik und Tanz. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Einübung von Mimik, Pantomime und Körperspannung.

GRENZENLOS! Museumsreisen durch Zeit und Raum

in Weiden i.d.OPf.
mit Irene Fritz | Jugendkunstschule im Kunstbau Weiden
An jeweils zehn Projekttagen besuchten die Schüler das Internationale Keramik-Museum und erkundeten in Form einer imaginären Weltreise Objekte aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Jeder bastelte sich einen Reisepass sowie ein Reisetagebuch, in dem Ideen und Entdeckungen festgehalten wurden. Die Schüler erlebten, dass es in allen Kulturen ein elementares Bedürfnis nach visueller Gestaltung gibt, auch wenn die jeweiligen Ausdrucksformen unterschiedlich sind.

Meine Geschichte in vier Bildern

in Nürnberg
mit Maryam Fahimi | KinderKunstRaum Nürnberg
An jeweils drei Projekttagen gestalteten die Schüler mit der iranischen Animationsfilmerin und Künstlerin Maryam Fahimi Bücher. Durch die Methode des freien Schreibens reflektierten sie ihre Lebenswelten und sammelten Ideen. Dieses Material bildete den Ausgangspunkt für die Geschichten in vier Bildern.

Literaturwerkstatt

in Lauf a.d. Pegnitz
mit Mirijam Günter
Anlässlich der Laufer Literaturtage wurde im Jahr 2013 erstmals ein literarisches Projekt an der Richard-Glimpel-Schule zusammen mit der Autorin Mirijam Günter durchgeführt. Die Schüler sollten angeregt werden, Mut zum eigenen Ausdruck und zur eigenen Position zu finden. Jeweils halbtags tasteten sie sich an die deutsche Sprache als eigenes Ausdrucksmittel heran und formulierten ihre Gedanken, Ängste, Erwartungen und Erlebnisse.

Biographisches Theater

in Aschaffenburg
mit Cornelia Denk
Biografisches Theater fördert die Auseinandersetzung mit der eigenen Lebenswirklichkeit. Die Basis der Workshops bildeten Gruppen- und Improvisationsübungen sowie Gespräche: Wann fühle ich mich fremd? Wie kann ich jemandem das Gefühl von Zugehörigkeit vermitteln? Was ist überall auf der Welt gleich? Worin unterscheiden sich Kulturen?

Musik ohne Grenzen

in Würzburg
mit Markus Zink
Gemeinsam mit dem Musiker Markus Zink erstellten die Schüler elektronische Musikstücke, in denen sie ihre Gedanken und Gefühle formulierten. Aus selbst erdachten Textbausteinen wurden Lieder erarbeitet, eingängige Melodien fanden dabei ebenso Verwendung wie traditionelle Tonfolgen verschiedener Kulturkreise.

Es war Einmal... - Märchenwelt in Landshut

in Landshut
mit Nachbarschaftstreff Dom
Märchen ermöglichen Zugänge zu anderen Kulturen und Traditionen. Durch sie können verschiedene Kulturkreise kennen und schätzen gelernt werden. Bereits im Vorfeld der Workshops wurde das Thema von den beteiligten Klassen, in denen ein Großteil der Schüler einen Migrationshintergrund hat, bearbeitet: Es wurden Bilder gemalt, „Märchen im Schuhkarton“ erstellt und Märchenporträts, Märchenstädte sowie Märchenkalender gestaltet.

Anaarestan

in München
mit Ali Boozari | Rashin Kheiryeh | Internationale Jugendbibliothek
Anaarestan heißt Granatapfelland auf Farsi, der Sprache des Iran. Anlässlich einer Ausstellung zu iranischer Kinderbuchillustration in der Internationalen Jugendbibliothek fanden Workshops mit den iranischen Illustratoren Ali Boozari und Rashin Kheiriyeh statt.

Wie Wir die Welt doch noch retten können

in Mönchberg
mit Petra Hofmann
Ziel der Workshops war es, den Schülern durch Zirkus-, Theater- und Körperarbeit zu vermitteln, dass sie sich für sich selbst und andere stark machen können. Petra Hofmann bot den Schülern ein breites Angebot an Disziplinen wie Improvisation, Akrobatik und Jonglage. Die Schüler beschäftigten sich zum Beispiel mit der tragikomischen Figur des Clowns, der immer wieder mit emotionalem Scheitern und Konflikten konfrontiert ist.

Unser Wappen

in Bogen
mit Georg Fuchssteiner | Peter Herr | Phantasiewerkstatt Bogen
Unterstützt durch die Künstler Georg Fuchssteiner und Peter Herr gestalteten die Schüler in der Phantasiewerkstatt kleine rautenförmige Bilder, die zu einer farbenprächtigen Gemeinschaftsarbeit zusammengesetzt wurden, einer Neuinterpretation des bayerischen Wappens. Vermittelt wurde dabei Basiswissen zu Farbkontrasten und Farbwirkung.

Trommelzauber in Coburg

in Coburg
mit Tamborena GmbH | KS:COB
An den Coburger Trommelzauber-Workshops nahmen ca. 600 Schüler aus der ganzen Region teil und tauchten in die farbenfrohe Vielfalt Afrikas und in die faszinierende Welt des Trommelns ein. Die Kinder erlebten afrikanische Kultur hautnah.

Druckerschwärze - das legislative Theater

in Nürnberg
mit Jean-Francois Drozak | Kunstdünger -Die Agentur für Kulturdesign
Die Partizipation junger Menschen mit Migrationshintergrund am kommunalpolitischen Diskurs war das erklärte Ziel des Theaterpädagogen JeanFrancois Drozak bei seinem Workshop, für den er den städtischen Integrationsrat und die Nürnberger Zeitung als Kooperationspartner gewinnen konnte. Zusammen mit den Schülern sollte eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Journalismus stattfinden, über den diese Partizipation unter anderem ermöglicht wird

DOK.EDUCATION

in München
mit Internationales Dokumentarfilmfestival München
Längst spricht man von „Digital Natives“, wenn es um Kinder geht, die mit der digitalen Welt aufgewachsen sind. Was aber nehmen sie wahr, wie erkennen sie, was echt ist? Genaues Hinsehen ist im multimedialen Alltag wichtiger denn je. Unter dieser Prämisse lud die Dokumentarfilmschule des Internationalen Dokumentarfilmfestivals München zu Workshops ein.

Weltreise

in Nürnberg
mit Auxilia Albert | Susanna Curtis | Svitlana Dollhopf | Maryam Fahimi | Laurentiu Feller | Neil Greig | Ben van Haeff | Anna Handick | Ruslan Herzov | Atsuko Kato | Cheikh Mboup | Sylvie Nahounou | Pablo Lira Olmo | Kathleen Röber | Anne Sonia und weitere
Im Rahmen der Nürnberger Weltreise gaben zahlreiche Künstler mit Migrationshintergrund ihr Wissen und Können an die Schüler weiter. Diese konnten sich mit der Vielfalt der Kulturen auseinandersetzen und interkulturelle Kompetenz entwickeln. Die Kinder und Jugendlichen lernten, japanische Origami-Friedenskraniche zu falten, erfuhren von der extremen Kinderarmut in Nicaragua und bekamen Skurrilitäten aus Finnland erzählt.

Wir sind alle Tänzer

in Eichstätt
mit Yahsmine Maçaira | Maria Nieves Tietze | Künstler an die Schulen e.V.
Die argentinische Tänzerin Maria Nieves Tietze und die in Brasilien geborene Tänzerin Yahsmine Maçaira unterrichteten Schüler mit und ohne Behinderung im Tanzen mit theatralischen Elementen. Jedes einzelne Kind wurde mit seinem speziellen schöpferischen Potenzial wertgeschätzt und gefördert. Bei den wöchentlichen Proben bewegten sich diese zusammen mit den Tänzerinnen, rollten über den Boden und gestalteten durch eigene Bewegungen den Tanz.

Klassenpower

in Altdorf b. Nürnberg
mit Theater Mummpitz
Ziel der Workshops war es, durch Spiele und Übungen aufzuzeigen, wie viel Power eine Klasse hat, wenn jeder seine individuellen Stärken einbringt. Anfangs wurden die Schüler gefragt, was sie unter Klassenpower und unter einer guten Klassengemeinschaft verstehen. Die Übungen waren nonverbal, so dass mögliche Sprachprobleme außer Kraft gesetzt waren und gemeinsam gemeistert werden mussten

Jugendtheater GRENZENLOS!

in Ingolstadt
mit Yahsmine Maçaira | Oliver Truan | David Williams | Stiftung Jugend fragt e.V
Zentraler Baustein des Projekts GRENZENLOS war die Produktion eines integrativen und inklusiven Bewegungs-Theaters mit Jugendlichen. Tanz wurde dabei als Mittel der Kommunikation verstanden: Wie bringt man Aggression und Vertrauen, Fremdheit und Nähe, Einsamkeit und Gemeinsamkeit, Freude und Ärger körperlich zum Ausdruck? Helden, Gauner, Liebhaber, Streitlustige und Träumer trafen sich auf der Bühne und ihre Geschichten wuchsen zu GRENZENLOS zusammen.

Tanzwerkstatt Heinrich

in München
mit Katja-Mirjam Böhm | Sahra Huby | Anna Konjetzky | Lisa Marie Lugo | Marcelo Omine | Tom Simonetti | Tanz und Schule e.V.
Zweimal im Monat probten die Schüler mit Tänzern, Choreographen und Musikern in Räumen des Bayerischen Staatsballetts und in der Schule. Ziel der Workshops war der interkulturelle Dialog – die Schule beheimatet Schüler aus 80 Nationen – und das Kennenlernen unterschiedlicher Darstellungsformen wie Performance, Stimme, Choreographie und Musik. Tanz hat als nonverbale Ausdrucks- und Darstellungsform ein einmaliges Potenzial in Bezug auf interkulturelle Kommunikation.

Kunst in der Tiefgarage

in Traunstein
mit Horst Beese | Danilo Dietsch | Maura Hagen | Helmut Mühlbacher | Lay Reinhold | John Schmitz | Wolfgang Spring | Herbert Stahl
Im Rahmen der Oberbayerischen Kulturtage 2013 und der Chiemgauer Kulturtage 2014 wurde die Tiefgarage am Traunsteiner Bahnhof künstlerisch ausgestaltet, durch Malerei, Konzeptkunst, kinetische und statische Objekte, konkrete Poesie, Fotografie und Medien-Design. Die Schüler setzten sich mit Aspekten des Wegfahrens und des Zurückbleibens sowie mit der auf Reisen erlebbaren kulturellen Vielfalt auseinander.
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