Clown. Spiel. Zeug.

in Nürnberg
mit Susanne Carl
Bei einem Clownworkshop vom 9. bis 11. Oktober 2020 werden an verschiedenen Orten in Nürnberg clowneske Strategien, Körpertheater und ortspezifische Performances erprobt. Neugierig, sinnlich und manchmal naiv – das ist der Blick der Clowns (w/m/d) auf die Welt. Mit dieser Perspektive und einer Portion Imagination und Fantasie wird die Stadt zum vergnüglichen Spielanlass. Jede Persönlichkeit gibt ihrem Clown eine ganz eigene Färbung. Teilnehmen konnten spielfreudige Menschen ab 18 Jahren.

Wo stehe ich und wo will ich hin?

in Scheyern
mit Beatrix Raab
Der Workshop (05./06.09.2020) im Kloster Scheyern beginnt mit einem Besuch des Skulpturengartens Prielhof, um den Teilnehmenden neue Impulse zu geben. Anschließend wird mit Naturmaterialien im Freien gearbeitet. Es können beispielsweise Spiralen, Kreise, Muster oder Mandalas gelegt werden. Die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten können den Teilnehmenden helfen, Themen sichtbar zu machen oder Muster und Rollenverhalten zu reflektieren.

Wo stehe ich und wo will ich hin?

in Eresing
mit Beatrix Raab
Der Workshop (20./21.06.2020) im Missionsmuseum der Erzabtei in St. Ottilien beginnt mit einem Museumsbesuch, um den Teilnehmenden neue Impulse zu geben. Anschließend wird mit Naturmaterialien im Freien gearbeitet. Es können beispielsweise Spiralen, Kreise, Muster oder Mandalas gelegt werden. Die individuellen Gestaltungsmöglichkeiten können den Teilnehmenden helfen, Themen sichtbar zu machen oder Muster und Rollenverhalten zu reflektieren.

Kreatives Schreiben – Emotionen verarbeiten

in Scheyern
mit Beatrix Raab
Oft belasten uns Situationen sehr. Wir fühlen uns hilflos oder sind gekränkt und wütend. Diese Emotionen sollen in dem Workshop im Kloster Scheyern (28./29.05.2020) beschrieben werden – es geht um das Erzählen in Bildern, Gedichten und Kurzgeschichten. Das Suchen nach Formulierungen und das Ringen nach passenden Worten helfen die Perspektive zu verändern und Abstand zu gewinnen.

KunstBegegnung

in Traunreut
mit Susanne Frigge | Dr. Petra Härtl
Das Museum DASMAXIMUM hat ein Kunstvermittlungsformat für Erwachsene entwickelt, das die Weite und Ruhe des Museums für eine besonders intensive Begegnung mit den Kunstwerken nutzt. Im anderthalbtägigen Workshop "KunstBegegnung" vom 8.-9.5.2020 nehmen sich die Teilnehmer*innen viel Zeit, den Werken von Georg Baselitz, ihren Ideen und ihrem Werkprozess, auf kreative Weise nachzuspüren.

Kunst tut der Seele gut

in Amberg
mit Evi Hefter | Christine Hecht
Auf Grundlage der im Stadtmuseum Amberg gezeigten Dauerausstellung A TRIBUTE TO MICHAEL MATHIAS PRECHTL sollen die Teilnehmenden in dem Workshop (22.04.-27.05.2020) durch künstlerische Betätigung eigene Handlungskompetenz und Selbstwirksamkeit erleben sowie Stressbewältigung erfahren. Der Workshop richtet sich an Pflegende.

Kreatives Schreiben – Emotionen verarbeiten

in Eresing
mit Beatrix Raab
Oft belasten uns Situationen sehr. Wir fühlen uns hilflos oder sind gekränkt und wütend. Diese Emotionen sollen in dem Workshop im Missionsmuseum der Erzabtei St. Ottilien (08./09.02.2020) beschrieben werden – es geht um das Erzählen in Bildern, Gedichten und Kurzgeschichten. Das Suchen nach Formulierungen und das Ringen nach passenden Worten helfen die Perspektive zu verändern und Abstand zu gewinnen.

Just perfect

in Nürnberg
mit Susanne Carl | Pirko Julia Schröder
Bei diesem Workshop im Germanischen Nationalmuseum (14./21.03.2020) wird jede Teilnehmerin zum Model – egal wie Kleidergröße oder Körperform sind. Beim Shooting tragen die Models von Susanne Carl gestaltete Charaktermasken. Die Masken laden zu einem humorvollen Perspektivwechsel auf das eigene Selbstbild ein, schützen und befreien zugleich. Vorkenntnisse in darstellender oder bildender Kunst sind nicht notwendig, jedoch herzlich willkommen. Nur für Frauen.

Komm mit!

in Landshut
mit Ute Haas
Zwischen März und Mai 2020 finden drei gemeinsame Ausstellungsbesuche (Dauer: ca. zwei Stunden) in drei verschiedene Ausstellungen des Landshuter Kunstvereins mit Führung und gemeinsamer Reflexion statt. An die Besuche schließt sich die eigene künstlerische Arbeit der Teilnehmenden an. Der Workshop richtet sich an Menschen mit hoher psychischer Belastung.

KunstReAction. Mit allen Sinnen Kunst gestalten

in Ingolstadt
mit Regina Straub | Daniela Richter
Der Workshop findet zwischen Februar und Juli einmal wöchentlich an verschiedenen Ingolstädter Museen statt und richtet sich sowohl an Anfänger als auch an Theater-Erfahrene, die sich mit Kreativität und Spielfreude gegenseitig anstecken, ihren Sinn für künstlerische Gestaltung schärfen, ihr darstellerisches Potenzial ausleben und bildnerisches Arbeiten mit einfachen Techniken erproben möchten. Der Austausch in der Gruppe und die Wertschätzung stärken das eigene „Ich“ und regen die Schaffensarbeit an.

Ich – Du – Wir

in München
mit Daniela Lechner | Doris Niemann
In unserem digitalen Zeitalter sind wir zunehmend geprägt von Informationen, Einflüssen und Ablenkungen der visuellen Medien. Auch unsere Selbst-/ Fremd- und Wir-Wahrnehmung entsteht auf Grund von veröffentlichten Fotos und Darstellungen auf Facebook, Instagram und Co. Wie weit versuchen wir dabei, dem Einfluss von außen gerecht zu werden? Wo darf sich unsere Individualität entfalten? Diesen Fragen wird in dem Workshop am 15./16.02.2020 im Museum Villa Stuck künstlerisch nachgespürt.

Das Tucherschloss – Ein Kunst-Erfahrungs-Raum

in Nürnberg
mit Sabine Messner
In dem Workshop (12.02.-22.04.2020) werden das fast 500 Jahre alte Tucherschloss mit seinen Kunstschätzen, der festliche Hirsvogelsaal und der idyllische Schlossgarten zu anregenden Inspirationsquellen. Gemeinsame Erkundungsgänge sensibilisieren die Fähigkeit der Wahrnehmung und die Vertiefung in die Ästhetik des Äußeren. Diese ästhetischen Erfahrungen werden mit vorbereiteten künstlerischen Angeboten, die von den Teilnehmenden erprobt werden können, vertieft.

Körperbild

in München
mit Iris Golde
Bildnerisches Gestalten als heilsame Erfahrung war Inhalt des Workshops im Museum für Abgüsse klassischer Bildwerke in München am 01./02.02.2020. Hervorragende Inspiration für das Projekt waren die Abgüsse von klassischen Bildwerken, die Körper aus der griechischen und römischen Antike zeigen. Die Teilnehmenden beschäftigten sich mit Körperbildern durch Bewegung im Raum und zeichnerisch/malerisch auf dem Papier. Ziel war es, über die Kunst in Berührung mit sich und dem eigenen Körper zu kommen.

Der Weg zum Künstler in uns

in Ingolstadt
mit Franziska Hartmann | Anke Schneider
Der Workshop im Museum für Konkrete Kunst findet an fünf Abenden zwischen Januar und März 2020 statt. Ziel und Zweck der Workshop-Reihe ist es, durch künstlerische Betätigung ein kreatives und gesundes Leben zu führen sowie aktiv am kulturellen Leben der Stadt mitzuwirken. Dafür betrachten die Teilnehmenden Kunstwerke und arbeiten selbst künstlerisch.

(M)eine Kunst der Stille

in Nürnberg
mit Regina Pemsl | Anja Schoeller
An zwei Tagen (21. und 28.9.2019) wurden bei der Betrachtung ausgewählter Objekte in der Sammlung des Neuen Museums und des Skulpturengartens neue Perspektiven gewonnen, die zur Gestaltung des Gartengrundstücks „Das Grüne Zimmer“ in dem Stadtteil St. Leonhard übertragen und gespiegelt wurden. Aktive, künstlerische Praxis vermittelte im schöpferischen Tun zwischen Körper, Seele und Geist.

Kunst der Verwandlung

in Burghausen
mit Nada Jordan | Gustav Bergmeier
Im Rahmen des Workshops wurde das Thema "Identität" bearbeitet. Dies geschah in Auseinandersetzung mit der Verwandlug durch körperbezogene Objekte, Kopfbedeckungen und Kostüme. Die Selbstinszenierungen wurden in passenden Umgebungen der Stadt fotografiert und in einer Ausstellung vom 15.11. bis 17.11.2019 in der Studienkirche St. Josef gewürdigt.

Nana und Nano

in Ingolstadt
mit Claudia Dedden | Sonja Tworek
Im Rahmen eines Kunstworkshops in der Ingolstädter Haderbastei konnten vom 11. bis zum 15. Juni 2019 farbenfrohe und voluminöse Körper-Plastiken selbst gebaut und gestaltet werden. Der Workshop sollte dabei helfen, ein Gefühl für den eigenen Körper zu entwickeln und Freude am Umgang mit ihm zu erlangen. Teilnehmen konnten Menschen mit Übergewicht und Interessierte, die offen für Selbsterfahrung waren.
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